Beschreibung
Nachrüstung Radhausverkleidung hinten für Fahrzeuge OHNE Kotflügelverbreiterungen
Wozu eine G-Klasse Radhausverkleidung hinten bzw. Radhausschalen hinten für Fahrzeuge ohne Kotflügelverbreiterungen? Die alten Baumuster w460, zu denen der 230GE, 240GD, 250GD, 280GE, 290GD sowie der 300GD gehört, wurden damals alle ohne Radkastenverkleidungen ausgeliefert.
Denn gerade im Bereich der Heckpartie, die permanent dem Spritzwasser ausgesetzt ist, sind die fehlende Radhausverkleidungen bzw. Radkastenabdeckungen der Hauptgrund für einen starken Rostbefall. Aus diesem Grund sollte man die G-Klasse Radhausschalen hinten so schnell wie möglich nachrüsten. Denn der nächste Winter kommt bestimmt!
Bei welchen Fahrzeugen dies besonders häufig vorkommt, sind die älteren Baumuster, da diese schlichtweg keinerlei Radhausverkleidung des Radkasten oder auch Radhauses besitzen. Dies hat Mercedes sicherlich nicht mit Absicht so gemacht, aber wahrscheinlich war die Formtechnik 1979 noch nicht so weit. Fakt ist jedoch, dass sich ohne Radhausschalen alles an Dreck, Schmutz und aggressiven Streusalz in den Radkästen verteilt und da diese von Innen nicht lackiert sind, reichen ein paar Steinschläge aus, um das blanke Metall freizulegen. Dies führt zu einem frühzeitigen Ableben der Kotflügel, Heckpartie und der Seitenwände.
Um den Schaden zu Begrenzen stattete Mercedes die Geländewagen der Baumuster w463 ab ca. 1989 bzw. 1990 werkseitig mit G-Klasse Radhausverkleidungen hinten und vorne aus. Vorher gab‘ es einfach keine. Nach einer Dekade war Mercedes dann schlauer und rüstete die w463 Fahrzeuge erstmalig mit den Radhausverkleidungen aus. Einer der Hauptgründe waren die vielen Schäden, die durch Korrosion vor allem im Heckbereich der Fahrzeuge stattfand. Dies ist auch einer der Gründe, neben damals guter Stahlqualität, dass es viele Fahrzeuge bis heute überlebt haben und die Karosserie zwar gelitten hat, aber zum größten Teil bei guter Pflege noch gut erhalten ist.
Zu spät allerdings für die Baumuster, die in den zehn Jahren zuvor produziert wurden. Gut, wir möchten uns nicht beschweren, denn ansonsten hätten wir nichts zu tun. In 95 Prozent der Fälle der Rost die Heckpartie des G-Modells angegriffen. Gerade die Heckbleche links und rechts aller Baumuster w460, w461 und w463 sind neuralgische Stellen. Dann hilft nur noch der Austausch von Teilen der Heckpartie mittels Reparaturblechen für die Mercedes G-Modelle.
Trotz der G-Klasse Radhausverkleidung hinten und mangels Konservierung sammelt sich im Laufe des G-Lebens eine Menge Steinschläge, Dreck und Schmutz im rechten und linken Heckbereich an. Dies führt zu Korrosion der Mercedes G Heckbleche bzw. Eckteile, Tankeinfüllstutzen, Tankmulde, Versteifung links und rechts und den Radkästen sowie dem angrenzenden Bodenblech. In der Regel rostet die G-Klasse immer von Innen nach Außen.
Nachrüstung G-Klasse Radhausverkleidung hinten für Fahrzeuge OHNE Kotflügelverbreiterungen
Haben Sie bei Ihrem Fahrzeug G-Klasse Kotflügelverbreiterungen nachgerüstet oder haben es vor? Wenn Sie eine dieser Fragen mit einem Ja beantworten können, haben Sie jetzt noch einmal die Möglichkeit alles richtig zu machen und die Radhausschalen nachzurüsten.
Sie erhalten ein neues Set Original Mercedes G-Klasse Radhausverkleidung hinten Abdeckung hintere Radkasten. Diese sind ideal für die Nachrüstung von älteren Fahrzeugen der Baumuster w460 und w461, die werkseitig damals immer ohne Kotflügelverbreiterungen ausgeliefert wurden.













